Willi Bär

Ihr Profi rund um die Ligaverwaltung

Die Lage der Liga Part 2

DSAB DLB Franken Liga

Licht am Ende des Tunnels
Corona hat uns weiterhin im Griff. Allerdings gehen die Werte stetig bergab und man kann Hoffnung haben, dass die Gastronomie auch bald wieder schrittweise öffnen kann.

DSAB Videokonferenz
Nachdem unser Ligasekretär Willi eine Videokonferenz auf Verbandsebene hatte und dort auf dem neusten Stand gebracht wurde, haben Willi und der Arbeitsausschuss der DLB Franken mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet.

Saison wird definitiv zu Ende gespielt
Die aktuelle Saison II-2020 wird AUF JEDEN FALL zu Ende gespielt. Es wird keinen Saisonabbruch geben! Wir werden uns nicht unter Zugzwang setzen und werden die Saison ruhig, besonnen und mit viel Vorsicht zu Ende spielen sobald die Gastronomie wieder öffnet. Leider sind wir weiterhin von den Gesetzesvorgaben abhängig und können daher natürlich keinen genauen Zeitplan vorstellen.
Die Frühjahrssaison I-2021 wird definitiv entfallen. So haben wir ZEIT um die jetzige Saison ohne Druck mit den entsprechenden Hygienevorschriften zu Ende zu spielen.
Zu gegebener Zeit wird Willi dann die Spielpläne mit dem richtigen, aktualisierten Datum der Spieltage online stellen und auch verschicken.

So geht es weiter
Ziel ist es sicherlich, dass die aktuelle Saison II-2020 bis zum Sommer fertig gespielt ist und wir dann ganz normal mit der Saison II-2021 weiter machen können.

Danke
Besondere Zeiten erfordern besondere Massnahmen und Regeln, die die GASTWIRTE und vor allem ALLE DARTSPIELER bisher besonnen, ruhig, diszipliniert mit viel Verständniss und allen hygienischen Vorschriften super gemeistert haben. Hier schon mal vorab ein grosses Lob!!! Gemeinsam werden wir durch diese schwierig Zeit kommen und wieder unsere SPORTART DART geniessen können.


DSAB Coburg Frankenwald Liga
Wie geht es da weiter? Gastwirte und Spieler bitte Willi direkt ansprechen - auch hier stehen Lösungen parat.

Die Lage der Liga Part 1

Quo vadis - wohin führt der Weg der DLB Franken Liga?

Update 11.02.2021:

Der Lockdown gilt in der bisherigen Form weiter bis zum 7. März.
Das gilt jetzt:
  • Weitere Öffnungen soll es im März erst bei einer stabilen Inzidenz von unter 35 geben (stabil bedeutet den Wert von mind. 3 Tage) 
    • Dann sollten der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen mit Hygieneauflagen wieder aufmachen können.
  • Friseure dürfen schon ab 1. März öffnen
  • Für Schulen und Kitas müssen die Länder selbst über Öffnungen entscheiden
  • hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen, der Öffnung von Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit, Gastronomie und Hotelgewerbe, wird eine zusätzliche Öffnungsstrategie erarbeitet
  • Kontaktbeschränkungen werden wie bisher beibehalten (Haushalt plus eine weitere Person)
  • Medizinische Maskenpflicht (OP- und FFP2-Masken) im öffentlichen Nahverkehr und Einzelhandel (in Bayern nur FFP2-Masken erlaubt)
  • Unterlassen von nicht notwendigen Reisen
  • Weiterhin Homeoffice-Gebot oder Maskenpflicht am Arbeitsplatz
Die bayerische Staatsregierung hat sich in der Kabinettssitzung am Donnerstag auf gelockerte Corona-Maßnahmen verständigt. Die nächtliche Ausgangssperre soll künftig nur in Regionen mit einer Inzidenz über 100 gelten und erst ab 22 Uhr. Zudem können Grundschulen und Kitas bereits ab dem 22. Februar wieder öffnen. Auch da gilt die Inzidenz von 100. Der Lockdown wird auch in Bayern bis zum 7. März verlängert.gelten.

Update 19.01.2021:

Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass der Lockdown bis 14.02.2021 verlängert wird.
Das sind die neuen Beschlüsse:
  • der bisherige Lockdown wird mit allen Maßnahmen bis zum 14. Februar 2021 verlängert.
  • Weiterhin dürfen drinnen wie draußen Treffen nur mit dem eigenen Haushalt und max. einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt stattfinden. Die Personen sollen möglichst konstant bleiben.
  • Bundesweite Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder FFP2-Masken) in ÖPNV und Geschäften. (in Bayern gilt hier weiter die FFP2-Pflicht)
  • Kitas und Schulen bleiben bis mindestens 14. Februar geschlossen. Es geht mit Distanzunterricht und Notbetreuung in Kitas weiter. 
  • Um Kontakte im ÖPNV sowie am Arbeitsplatz möglichst reduzieren zu können, MÜSSEN Firmen Homeoffice ermöglichen, wo es geht.
  • Restaurants und Geschäfte müssen ebenfalls wie bisher bis 15. Februar geschlossen bleiben
  • Geschäfte des täglichen Bedarfs bleiben wie bisher geöffnet
  • Alten und Pflegeheime werden besonders geschützt. FFP2-Maskenpflicht fürs Personal beim Kontakt mit den Bewohnern sowie Testen von Mitarbeitern und Besuchern.
  • Gottesdienste nur mit Mindestabstand (1,5 Meter) – dazu Maskenpflicht und Gesangsverbot.
  • (Quelle: www.antenne.de)

Orginal Text vom 08.01.2021:

Corona hat uns alle leider weiterhin voll im Griff. Erst kürzlich hat die Bundesregierung den Lockdown bis zum 31.01.2021 verlängert. Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch, Impfstoffe schwierig oder gar nicht verfügbar. Das Handeln der Regierung und das Lockdown-Handling sind teilweise nicht nachvollziehbar. Lockerungen der Regeln sind meiner Meinung nach vorerst nicht in Sicht. Aus diesem Grund halte ich es zur Zeit nicht für möglich, eine konkrete Aussage zur Wiederaufnahme des Dart-Ligaspielbetriebes zu tätigen. Zu sehr sind wir abhängig von den Vorgaben der Bundesregierung.

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Endlich wieder gesellige Dartabende - das wünschen wir uns alle….

Was heisst das für den Liga Spielbetrieb in der DLB Franken?

Wir werden die unterbrochene Saison 2-2020 auf jeden Fall fortsetzen.
Ein erneuter Saisonabbruch wie im Frühjahr 2020 kommt nicht in Frage.
Komme was wolle. Basta.
Wenn die Regierung wieder grünes Licht gibt, wird der Ligasekretär überarbeitete Spielpläne mit angepassten Spieldaten herausgeben und die Saison 2-2020 wird wieder aktiviert und zu Ende gespielt. Was wird dann aus den Saisons 2021? Das wird die Zukunft zeigen.

Bis daheim wünsche ich Euch und Euren Familien nur eines:

Bleibt gesund!

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Man sieht sich bestimmt wieder! Spätestens auf den hoffentlich im Mai 2021 stattfindenden Fränkischen Meisterschaften in Geiselwind!

Gestatten Bär, Willi Bär

Gestatten, Willi Bär
Gestatten - seine Name ist Bär, Willi Bär. Ein regelrechter Sport-Bär. Ein echtes Compact-Sport Unikat. Umfangreiche Kompetenz in Theorie und Praxis.
Auf der einen Seite als DSAB Liga-Sekretär, auf der anderen als Darts-, Poolbillard-, Snooker- und Soccer-Player. Was eine Bandbreite! Willi Bär hat eben nichts ausgelassen.


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Gestatten, Willi Bär

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Jens Haßelbacher: "Wenn aus gemeinsamer Arbeit Freundschaft wird, dann kann nicht viel schlecht gelaufen sein!"

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Michael Hümpfner (1. Vorstand VFS): "Super Arbeit!"

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Stefan Reichert (1. Vorstand DSAB): "Er ist bis heute der Allrounder schlechthin im DSAB gewesen!"

BM
BM: "Die Beatles machten sich auf 'Sergeant Pepper' Sorgen, was passiert, 'When I'm When I'm Sixty-Four' - 'Will you still need me, will you still feed me ...'?
Darüber kann Willi Bär sorglos seinen Kopf schütteln. Gut, er ist auch keine 64 (mehr)


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Das Sixtett für die Soccer-WM 1989 ...
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... mit Willi Bär
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Willi Bär in action
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Snooker in England mit Willi Bär

30 Jahre DSAB: Willi Bär


Kürzlich hatten Dart1.net über Achim Lintzen, dem Liga-Sekretär der VFSA-Grenzlandliga berichtet, der diesen Job als Koordinator, Seelsorger, Ombudsmann und Partner der Spieler seit nunmehr 30 Jahren ausübt. Gleiches gilt für Willi Bär, auch er ist seit Anfang an und ununterbrochen mit von der Partie gewesen. Achim Lintzen war ein sehr erfolgreicher Spieler gewesen, wie auch Willi Bär.

Während der Erstgenannte mit drei Pfeilen überzeugte und sich heutzutage um Deutschlands größte Liga kümmert, hat Willi Bär gleich zwei Ligen unter seine Fittiche genommen, nämlich die Coburg-Frankenwald sowie die des Dart-Liga-Bundes Franken, kurz DLB Franken. Und ... und er ist in allen vier Compact-Sportarten aktiv gewesen. Compact-Sport? Dies ist der begriffliche Überbau von Darts, Poolbillard, Snooker und Soccer. Eine Definition, die Bernd Molkenthin Ende der 80er-Jahre ins Spiel gebracht hatte, um diese vier unterschiedlichen Sportarten unter einen Hut zu bekommen.

LÖWEN S.P.O.R.T.-Zeitalter

Die Rede hier ist aber weder von Achim Lintzen, noch BM, sondern von Willi Bär. Den Einstieg ins LÖWEN S.P.O.R.T.-Zeitalter machte er im Kickern. Ebenso Krökeln genannt, wenn man denn Herr des Althannoveranisch-Cellerischen ist: Ich krökel, du krökelst, er, sie es krökelt, wir krökeln, ihr krökelt, sie krökeln! En passant haben Sie noch eine neue Sprache erlernt.

Hochdeutsch kam es als Tischfußball herüber. Und es war die erste LÖWEN S.P.O.R.T.art. Fachmännisch: Soccer! Und aus die Maus. Nicht zu verwechseln mit dem, was der Firlefranz bei Cosmo New York zusammenkickte. By the way wurde Cosmo New York bereits nach fünfzehn Jahren 1985 wieder aufgelöst, das heißt, schlicht und einfach liquidiert, denn in den USA gehören vermeintliche Vereine anyone, in diesem speziellen Fall der Holding Warner Communications, zu der auch Warner Brothers gehörte.

Krökeln als Hochleistungssport

Soccer ist in Vollendung Hochleistungssport. Das stellte BM bei seinen ersten Turnierbesuchen im Namen von Löwen in den 80er-Jahren fest. „Auf jeden Fall, wenn man es so betreibt wie Willi Bär dereinst“, stellt BM heraus. Da konnte sich ein einziges Match über Stunden hinziehen. Natürlich ging es auch schneller.

Zur ersten Garde zählte nebst Friedrich Kirchner, Rainer Göppner, Uli Stoepel, Klaus Vogele, Dieter Thiele, Arthuro Carletta, Jamal Abdel Allalou auch Willi Bär. Nicht nur als Deutscher-, als Europa-, sondern sogar als Weltmeister wurde der „Bomber“, so sein Prädikatssiegel, in seiner fünfzehnjährigen Soccer-Karriere gefeiert. Den WM-Titel errang Willi Bär in Chicago/Illinois in den USA in der 6er-Team Competition.

Willi Bär mit dem Queue in Las Vegas ...

Eine ruhige Kugel schob Willi Bär am Poolbillardtisch schon ’mal gar nicht. Denn so kommt man nie nach Las Vegas. Konzentration und Übersicht auf der einen, Fight und Siegeswillen auf der anderen Seite sonst wird das nichts. Nicht weniger als zweimal qualifizierte er sich mit dem Team Café Q aus Coburg für den Worldcup in Sin City.

... und bei Matchroom 

Am Snooker fand Willi Bär ebenfalls Gefallen. In Essen qualifizierte er sich für das Top-Five Team, das in das Mutterland des Snooker-Sports reiste, um zu studieren, wie es die Matchroom-Profis machen. Die Company Matchroom gehört(e) keinem anderen als Barry Hearn, der in den letzten Jahren die PDC auf Vordermann gebracht hat. In seinem Boxstall Matchroom Boxing wurden unter anderem Frank Bruno und Anthony Joshua Weltmeister im Schwergewicht.

Das Leben als Liga-Sekretär ...

Fokus wieder direkt auf Willi Bär. Fehlt noch Darts. Auch darin wollte Willi Bär Erfolge mit seinem Team aus Rödental feiern. Doch als DSAB Liga-Sekretär, der als Schiedsrichter Obmann die eine oder andere Entscheidung zu fällen hat, ergab sich ein wohlmöglicher Gewissenskonflikt, wenn er dies in der Doppelfunktion Spieler-Funktionär zu leisten hätte. Also: Schluss mit lustig, zumal ihn großartige Erfolge in drei der vier Compact-Sportarten bereits ausgezeichnet haben. Als Allrounder nimmt er in der Erfolgsbilanz eine Alleinstellung in der gesamten Compact-Sport Szene ein. „Das ist schon beeindruckend, was er hier geleistet hat“, lobt Stefan Reichert, der 1. Vorsitzende des DSAB.

... seit dem 15. November 1989
Als Liga-Sekretär betreute Willi Bär zunächst ab den 15. November 1989 die Coburg-Frankenwald Liga. Damals saß er noch auf dem Bock, mittendrin im Fernverkehr. Das ging sieben lange Jahre so, dann wurde er sesshaft, weil er mit dem DLB Franken ein zweites Standbein in der Darts-Szene gefunden hatte. Die Mannschaften in beiden Ligen haben sich bis heute auf rund 200 summiert. Auf die Liga Coburg-Frankenwald, eine Jahresliga, entfallen 80 Teams, der Rest auf den DLB Franken.

Erfahrungen hat Willi Bär als Liga-Sekretär auch, aber verdammt schnell sammeln müssen: „Am Anfang war es so, dass ich alle Wünsche erfüllen, es jedem recht machen wollte und überall auf Verständnis hoffte. Schnell wurde mir klar: Das geht nicht! Denn dann versucht Dich jeder auszutricksen. Du wirst zum Spielball aller!“ Kurzer Lernprozess, der damit endete, „dass man Entscheidungen nur dann allseits vermitteln kann, wenn sie eindeutig sind, nachvollziehbar auf der Grundlage des Regelwerks fußen und ohne Wenn und Aber erfolgen!“, hält Willi Bär bis heute an diesen Maximen fest.

Ist er deswegen zum Feindbild der Spieler geworden? Ganz und gar nicht. „Ich darf durchaus in Anspruch nehmen“, fährt Willi Bär fort, „dass mich mit der großen Masse der Spieler ein sehr freundschaftliches Verhältnis verbindet. Unsere Liga ist wirklich von familiärem Charakter geprägt. Ich werde respektiert, es gibt keine unnötigen Diskussionen. So macht es für alle Sinn, auch wenn ich hin und wieder ein Machtwort aussprechen muss. Aber so ist es nun einmal im Sport.“

Was Willi Bär außerdem und gerade in der allerjüngsten Liga-Zeit aufgefallen ist, „dass vermehrt junge Spieler Spaß am Darts finden. Da kommt eine ganz neue Generation angerollt, die hoch motiviert ist und sich den sportlichen Herausforderungen stellen will.“

Früher war es schon anders, heute aber auch

Wenn Willi Bär ein Vergleich von früher zu heute ziehen soll, dann fällt ihm auf, „dass das Darts vor 30 Jahren kaum noch mit dem aktuellen zu vergleichen ist. Das Niveau ist ein ganz anderes geworden, die Leute spielen schnell auf einem viel höheren Level als früher. Sie bringen auch mehr Erfahrungen mit, weil Darts viel öfter in den Medien gezeigt wird. Da wir im DSAB wirklich das beste Programm anbieten, habe ich auch keine Angst, dass nach der Coronavirus-Krise weniger gespielt werden wird. Ganz im Gegenteil, die Leute sind richtig heiß!“

Blick in die Zukunft

Und gibt es Willi Bär auch noch in Zukunft? „Warum sollte ich aufhören? So lange ich gesund bleibe und fit bin, mache ich gerne weiter. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich zum alten Eisen gehöre. Die jungen Leute halten mich eben jung!“

Jens Haßelbacher und ...

Ein großes Lob hat auch Jens Haßelbacher von Automaten Haßelbacher (Dittelbrunn), der nebst den Automatenaufstellunternehmen und VFS-Mitgliedern Amling (Kürnach), Easygoek (Bamberg) und Windisch Gaming aus Arnstein im „Vierer-Rat“ des DLB Franken sitzt: „Es macht richtig Spaß, mit Willi zusammenzuarbeiten. Er ist sehr engagiert, verlässlich, verfügt über einen großen Erfahrungsschatz und verschafft sich mit dem richtigen Ton schnell Gehör bei den Spielern. Mach’ weiter so, Willi! Bei uns in der DLB Franken hat Willi heuer auch sein 20-jähriges Jubiläum“

... Michael Hümpfner laudieren
„Neben Achim Lintzen zählt auch Willi Bär zu denen, die seit nunmehr 30 Jahren als DSAB Liga-Sekretär tätig sind. Chapeau! In beiden Fällen ist es rund die Hälfte ihres Lebens. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um beiden meinen Dank im Namen des VFS für Ihre Treue auszusprechen und Euch zu Eurer erfolgreichen Arbeit zu gratulieren“, beglückwünscht Michael Hümpfner, 1. Vorsitzende des VFS, sowohl Willi Bär als auch Achim Lintzen herzlichst.